| Stürmischer Beifall |
| Samstag, den 19. November 2011 um 17:36 Uhr |
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Im Rahmen des Festivals "Musik in den Häusern der Stadt" hatten uns Dr. Alexander Pagnia und Prof. Dr. Markus Rothschild in den Hörsaal des Instituts für Rechtsmedizin eingeladen um Frankenstein aufzuführen. Wir kannten die eingeschränkten Spielbedingungen - schmale "Bühne", fest eingebautes Rednerpult, kaum Beleuchtung - schon von vor einem Jahr. Aber wie so oft, entsteht aus Beschränkung Raum für Kreativität. Und eine große Stärke der Regiearbeit von Andreas Durban ist, sich problemlos an andere räumliche Gegebenheiten anpassen zu können. Auch meine Spielposition war alles andere als angenehm. Eingeklemmt zwischen Klappsitz und Klapptisch der Hörsaal-Sitzreihe, auf einer provisiorischen Sitzerhöhung und viel zu nah an den Tasten war an wirklich freies und damit auch gutes Spiel nicht zu denken. Handwerk war gefragt. Uns gelang trotzdem erneut eine überzeugende Aufführung vor ausverkauftem Haus, für die sich das Publikum mit stürmischem Beifall bedankte.
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